Wettbewerb |
Kategorie: Musik/Kunst/Theater
Kein deutscher Land
Es ist ein politisches Theaterprojekt, das auf mehreren Ebenen & durch verschiedene Aktionen auf gesellschaftliche Missstände hinweist, um einen ständigen Diskurs im Stadtteil zu eröffnen. Das Theaterstück behandelt die Radikalisierung von 3 Jugendlichen (ein Rechtsextremist, ein Salafist & ein Amokläufer) & die Frage nach dem Deutschsein. Dafür haben sich die Jugendlichen mit den Themen Identität & Heimat beschäftigt. Im außerschulischen Kontext wurden mehrere Veranstaltungen organisiert. So fanden Umfragen, Gesprächsrunden, PoetrySlams, Workshops, Demokratieabende & Podiumsdiskussionen statt.
Projektziele
Das Projekt möchte damit gegen Extremismus, Intoleranz, Rechtspopulismus und vor allem Politikverdrossenheit vorgehen.
Den Jugendlichen soll durch die Thematisierung die Möglichkeit eröffnet werden, sich mit Identitätskonzepten und gesellschaftlichen Begebenheiten auseinanderzusetzen und selbstbestimmt an dieser partizipieren zu können.
Aufgabe der Jugendlichen
Die Jugendlichen haben Umfragen durchgeführt, Theaterszenen entwickelt, Diskussionen geleitet und Workshops geben.
Projektverlauf
Die Schülerinnen und Schüler des Helmut-Schmidt-Gymnasiums in Wilhelmsburg haben sich mit dem Thema Identität und Heimat beschäftigt und sind bei ihrer Auseinandersetzung mit dem Deutschsein immer wieder auf die Aspekte Zugehörigkeit und Ausgrenzung gekommen. Denn in ihrem unmittelbaren Umfeld waren und sind die Jugendlichen mit Diskriminierung, Perspektivlosigkeit und einer gewissen Unmündigkeit konfrontiert. Es wurde ganz schnell klar, dass sie dies als Grundlage für ihre Arbeit nehmen müssen. Hieraus resultierte der Schwerpunkt: die Radikalisierung von Jugendlichen.
In dem Theater Projekt wird die Lebensgeschichte von drei Jugendlichen thematisiert, die sich aus unterschiedlichen Erfahrungen heraus radikalisieren.
Patrick gerät in die Nazi-Szene, wird zum Rechtsradikalen und will ein Flüchtlingsheim niederbrennen.
Salim findet wiederum Halt und Anerkennung in der Neo-Salafismus-Szene, wird zum sogenannten Islamisten und will ein Bombenattentat verüben.
Emil zieht sich gänzlich zurück in seine Welt der Kriegsspiele und fasst den Entschluss Amok zu laufen.
Unser und euer Motto: Vielfalt ist unsere Stärke!
Das Projekt thematisiert genau die gesellschaftlichen Diskrepanzen, die unter anderem besonders für Jugendliche mit Migrationshintergrund von Bedeutung sind.
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